Herzlich willkommen bei Dr. Martin Mayer (Siegertsbrunn) MdB !

Zur Initiative zugunsten der Flat-rate und zur Rede im Deutschen Bundestag zur "Nutzung und Anwendung der neuen Medien in Deutschland - Chancen in der Informationsgesellschaft" am 20. Januar 2000 kamen eine große Anzahl von e-mails, daraus einige Auszüge:

20.12.1999: ....Hallo Herr Dr. Mayer,

.... Es ist sehr zu begrüßen, dass die CSU das Thema der in Deutschland erhoben minutenbasierten Internet-Gebühren endlich in die politische Debatte einbringt. Wichtig bei dieser Forderung ist, dass es insbesondere um die Schaffung einer Wahlmöglichkeit zwischen zeitgetakteten und Flat-Rate Tarifen geht, wie es nun flächendeckend in Österreich der Fall ist. ....

21.12.1999: ....Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

mit großem Interesse habe ich in dem Ihnen sicherlich bekannten Internetmagazin T-Offline (http://userpages.fu-berlin.de/~dittbern/Telekom/) von Ihrer Pressemitteilung vom 3. Dez. 1999 bzgl. der Forderung einer Flatrate für den Internetzugang in Deutschland erfahren.

Ich halte es für sehr wichtig, dass auch endlich Kreise in der Politik sich mit dieser Thematik befassen und die Auswirkungen begreifen, und zwar überparteilich. ......

Ich erhoffe mir daher von Ihnen, dass sie weiterhin innerhalb Ihrer Partei, Ihre Schwesterpartei und im Bundestag Ihre Forderungen weiter publik machen. .....

22.12.1999: Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

....Ich begrüße Ihr Bestreben sehr, das Thema Flatrate in den Bundestag und in die politische Diskussion einzubringen. Sie haben erkannt, wie zentral ein zeitlich nicht getakteter Internetzugang für die Entwicklung des Internet und des elektronischen Handels sowie aller damit verbundenen positiven Entwicklungen im Bildungs- und Sozialbereich sind. Ich hoffe, dass Sie an dieser Thematik dranbleiben und einen großen Beitrag zur Etablierung eines solchen Zugangs leisten werden.

23.12.1999: ...Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

....Ihre Anfrage an die Bundesregierung über die Einführung einer flatrate für Internet-Zugänge stößt auf meine vollste Zustimmung. ........

27.12.1999: ....Sehr geehrter Herr Mayer,

....Es ist sehr erfreulich, dass sich mit der CSU nun wenigstens eine Partei dieses Themas der (fast) alles entscheidenden Kostenfrage annimmt.

Land: Berlin/Deutschland

27.12.1999: ..... Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

ich begrüße es sehr, dass Sie die Initiative von "www.ungetaktet.de" unterstützen. Gerade Sie als Parlamentarier haben die Möglichkeit die Bundesregierung und andere MdB auf die Problematik zu hoher Kosten im Internetbereich hinzuweisen. Zwar ist es nicht Aufgabe der Regierung den Markt zu kontrollieren, wohl aber, Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine freie Entwicklung dieser Technologie begünstigen. Und dazu gehört auch, unguten Entwicklungen, hervorgerufen durch noch immer vorhandene Monopolstellungen auf dem Telekommunikationsmarkt, entschieden entgegenzutreten. Für Engagement möchte ich mich deshalb bedanken.

Land: Sachsen-Anhalt

29.12.1999: ..... Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

ich finde auch, es ist absolut wichtig, dass "günstige" (!) flat-rates kommen. Dies ist wichtig für die Entwicklung des Internets und daraus folgend auch für die Wirtschaft. Die momentan angebotenen flat-rates sind noch zu teuer. .........

Aus diesem Grunde unterstütze ich Ihre Aktivität diesbezüglich voll, und hoffe dass sie bald Erfolg haben werden.

31.12.1999: .... Hallo ! Bitte kämpfen Sie weiter gegen diese leeren Phrasen dieser rot-grünen ........! Da stehen einen doch die Haare zu Berge, wenn man die Antworten auf ihre Anfrage liest. Man könnte fast meinen, dass die Regierung Angestellte der dt. Telekom AG wäre. Aber der Bund will ja möglichst viel für seine Telekom-Aktien kassieren! .....

2.1.2000: .... Gute Tag, Herr Dr. Mayer! ....Ihre Anfrage an die Bundesregierung von Anfang Dezember bezüglich einer Flatrate auch in Deutschland gelesen und möchte mich für Ihr Engagement im Sinne einer Pauschalgebühr für Internetzugänge in unserem Lande bedanken.

Ihre Fragen waren gut gesetzt und gut fundiert, wurden aber entweder absichtlich ignoriert oder schlicht nicht verstanden. ......

Bitte geben Sie nicht auf und versuchen Sie weiter die Bundesregierung an Ihrem Sachverstand teilhaben zu lassen.

4.1.2000: ... Ich bin eine absolute Befürworterin der flat-rate. Internet ist die Zukunft, aber bereits heute schon unumgänglich. Als Studentin komme ich ohne Internet nicht mehr aus, der Umgang mit dem Netz wird vorausgesetzt; ein Teil der Seminaranmeldungen muss per e-mail erfolgen, verschiedene Arbeitsaufträge, Folien, etc. werden nur noch im Internet zur Verfügung gestellt. Ich kann über die Universität einen kostenlosen Internetzugang erhalten, muss aber die Telefonkosten selber tragen. Würde ein Provider ein interessantes Pauschalangebot machen, ich würde sofort zuschlagen.

8.1.2000: ......Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

ich freue mich wirklich, dass Politiker im Internet aktiv werden und es auch als ein Medium zur Kommunikation erkennen. Ehrlich gesagt habe ich die Hoffnung schon aufgegeben, denn- wie sie vielleicht selbst erlebt haben- scheinen viele Politiker in recht verkrusteten Strukturen zu denken, die sie selber nicht aufbrechen wollen......

13.1.2000:.......Sehr geehrter Herr Dr. Martin Mayer,

ich kann Sie wirklich nur beglückwünschen, dass Sie sich dieses Themas angenommen haben. Leider gibt es die CSU nicht in meinem Bundesland um mich zu bedanken. Man kann sich das eigentlich gar nicht vorstellen, doch es ist wirklich schon so weit gekommen, dass man mit der Uhr in der einen Hand vor dem PC sitzt und sich ständig fragt ob man noch ein paar Sekunden länger im Netz bleiben kann. Auch finde ich es gut, dass Sie nicht pauschal die Telekom kritisieren, sondern darauf aufmerksam machen, dass es in der Hand der Politik (Regierung, Parlament) liegt, diese Situation zu verbessern. .....

13.1.200:.......Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

Ihre Initiative zum Thema Flatrate unterstütze ich ohne Einschränkungen. Leider tritt die CSU hier in Norddeutschland nicht an, somit kann ich Sie nicht wählen.

Bitte bleiben Sie an dem Thema. .........

Zwingen Sie den Monopolisten zu diesen Aktionen. Und lassen Sie ihre Stimme hierzu nicht verstummen. Weiter so.

13.1.2000:......Hallo Herr Dr. Mayer,

mit Interesse habe ich ihren Vorstoß zum Thema Kostensenkung bei der Internetnutzung verfolgt. .......

20.1.2000:.......Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

mit großer Freude und - ich muss gestehen - auch Überraschung habe ich Ihre heutige Rede vor dem Plenum des Deutschen Bundestages in einer Radio-Live-Übertragung verfolgt. Da mir Ihr Name bisher unbekannt geblieben war, schlug ich kurz nach Beginn der Rede in Kürschners Volkshandbuch nach und stellte wiederum zu meinem Erstaunen fest, dass dort ein Abgeordneter der CSU mir medien- und internetpolitisch aus der Seele sprach, obwohl ich mit Ihrer Partei bisher eher Traditionalismus und Festhalten an überkommenen Strukturen verbunden haben - nun ich lasse mich gern belehren. Endlich finden die Kernprobleme der Online-Verbreitung in Deutschland Gehör im Bundestag und offenbaren so die Unzulänglichkeiten der gegenwärtigen Politik in diesem Bereich. ......

Ich beglückwünsche Sie also zu dieser wichtigen Initiative, wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Durchsetzung dieser Ansätze und verbleibe mitfreundlichen Grüßen aus dem hohen Norden

P.S.: Auch Ihre Homepage ist für alle anderen Abgeordneten des Deutschen Bundestages beispielhaft und sollte ein Zeichen setzen für die künftige Kommunikation der Abgeordneten mit ihren Wählern!

20.1.2000:.....Sehr geehrter Herr Dr. Mayer,

heute habe ich die Sitzung im Fernsehen verfolgt und war sehr angenehm von Ihrem Beitrag überrascht. Es ist sehr wichtig eine Internetnutzung für alle möglich zu machen. In unserem Beispiel als virtuelle Selbsthilfegruppe vom Hepatitis C Forum e.V. www.hepatitis-c.de mit eigener Mailingliste und erster Beratungsstelle für Hepatitis C Patienten in Mönchengladbach. Ich hoffe Sie erreichen Ihre Ziele und machen den Weg frei ins Internet auch ohne hohe Kosten. ......

 

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© pawlik; 22. März 2000